Mittwoch, 22.10.2008

Rundgang durch das Stadtwäldchen in Budapest

Heute machten wir uns auf den Weg Richtung Velence um dort in einem guten Restaurant ein grosses Mittagessen zu gönnen. Mit was nicht nicht gerechnet haben, war, das es doch eher grosse Portionen gab und wir dank dem sicher den ganzen Nachmittag gesättigt waren. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Budapest um den Heldenplatz zu besichtigen.

Chiara, Kerstin und ich, wurden in der nähe des Széchenyi-Bad abgeladen. Danach machten wir uns auf den Weg quer durch das Stadtwäldchen.

Unsere Tour führte uns zuerst an der Burg Vajdahunyad vorbei, wo auch das Landwirtschaftsmuseum beherrbergt ist. Als wir das Burg gelände verliessen standen wir auch schon bei der Budapester Eisbahn.
Als wir weiter wollten, sahen wir ein merkwürdiges gebilde aus Marmor. Bei näherem betrachten stellte sich heraus, dass dies das sogenannte Zeitrad ist.
Die grösste Sanduhr in ganz Europa, welche ein Durchmesser von 8m, eine Breite 2,5m und ein Gesamtgewicht von 60 Tonnen hat.
Das Zeitrad ist nicht wie gewohnt eine 3 oder 5min Sanduhr, sondern sie hat die Laufzeit von einem ganzen Jahr. Jedes Jahr an Sylvester, wird die Zeituhr von 2 Personen um 180° gredreht und damit wieder in gang gesetzt.

Als nächstes kamen wir dann schon zum Heldenplatz. Auf dem Heldenplatz wurden jene Personen verewigt, die als Helden in die Ungarische Geschichte ein gingen. Wer alles auf dem Heldenplatz verewigt wurde, kann im oberen Link nachgelesen werden.

Nach dem Heldenplatz, schlenderten wir noch am Zoologisch-Botanischer Garten, am Hauptstädtischer Großzirkus und am Vergnügungspark vorbei.

Széchenyi-Bad
Burg Vajdahunyad
Burg Vajdahunyad
Denkmal des Anonymus
Eisbahn
Zeitrad
Heldenplatz
Andrássy út

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